FEM-Berechnungen

FEM-Berechnungen 2017-05-21T18:14:19+00:00

Seit 1982 werden bei IWiS FEM-Berechnungen durchgeführt.

Mit dieser Erfahrung bearbeiten wir für Sie:

Lineare statische Berechnungen
  Statik von Tragwerken mit unterschiedlichen Lastfall-Kombinationen und Lagerungsbedingungen
Nicht-lineare FEM-Analysen
  Kontakt, große Verformungen, Stabilität (Knicken, Beulen), Material (Gummi, Beton, Plastizität)
Dynamische Analysen
  Eigenfrequenzberechnungen, Stoßvorgänge, Schock, harmonische Anregungen, Random Vibration
Thermische Analysen auch mittels CFD (Computational Fluid Dynamics)
  Wärmetransport, Temperaturlasten, Kühlungsprozesse
Strömungsmechanische Berechnungen (CFD Analysen)
  Durchflussraten, Druckverteilung, Fluid-Struktur-Interaktion (FSI)
Bruchmechanik
  Spannungsintensitätsfaktoren, J-Integral, Rissfortschritt
Schraubenberechnungen, Schraubenauslegungen und Schraubennachweise
  nach EuroCode 3, ECSS handbook und VDI 2230
Festigkeitsnachweise einschließlich Dauerfestigkeitsnachweisen
  weitere Infos zu Nachweisen finden Sie hier.

Beispiele unserer Tätigkeit finden Sie in den Referenzprojekten. Hier können Sie sich ein Bild unseres Leistungsspektrums anhand konkreter Aufgabenstellungen machen.

Warum FEM-Berechnungen?

FEM-Berechnungen sind heute der Standard für technische Berechnungen.

Der Vorteil der Methode ist, dass eine FEM-Berechnung für sehr viele Bereiche der Technik anwendbar ist:

  1. Statische Berechnungen,
  2. Dynamische Analysen,
  3. Thermische Analysen und
  4. Strömungsberechnungen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie können den Bau von Prototypen oder die Durchführung aufwendiger Tests stark einschränken. Damit sparen Sie nicht nur entscheidend Kosten und Entwicklungszeit, sondern verbessern zugleich die Qualität Ihrer Produkte.

Eine FEM-Berechnung erlaubt Ihnen, in den letzten Winkel der Konstruktion zu sehen, was selbst mit aufwendigsten Versuchsaufbauten nicht möglich ist. Sie haben die Gewissheit, dass nichts unbeachtet blieb.

Durch die rasante Entwicklung der Hardware ist es heute möglich, auch sehr komplexe Fragestellungen schon auf Desktop-Rechnern oder sogar auf Notebooks zu bearbeiten. Mit dieser Entwicklung sind gleichzeitig die Kosten je FEM-Berechnung zurückgegangen, was ebenfalls zur starken Verbreitung dieser Berechnungsmethode geführt hat.

Im Rahmen von Zertifizierungen und der Qualitätssicherung sind Nachweise unerlässlich. Diese werden häufig – wenn nicht durch Standards sogar zwingend vorgeschrieben – mittels FEM-Analysen erstellt.

Wichtig – bei aller Technik – ist jedoch, dass der beauftragte FEM-Berechnungsingenieur über ausreichend Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit der Methode und in der Anwendung der FEM-Software verfügt. Dadurch werden zuverlässige Ergebnisse erzielt und darauf aufbauend fundierte Bewertungen durchgeführt.

Wir verfügen über mehr als 35 Jahre Erfahrung.

Kommen Sie auf uns zu.